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Warum entstand diese Website?

      Unsere Hybrid-Geschichte begann 2009 mit einem Toyota Prius. Er war geräumig, komfortabel, sparsam und zuverlässig und bot damit eigentlich alles, was man von einem Auto erwarten kann.
      Einen Prius kauft man, nach unserer Erfahrung, nicht wie ein beliebiges anderes Auto. Die Entscheidung für Toyotas Grossserien-Vollhybrid bedeutet üblicherweise (wenn man nicht vorher schon Prius fuhr) eine relativ radikale Änderung der eigenen Autofahr-Gewohnheiten, vielleicht der Einstellung zum Auto insgesamt. „Das ist ja schon ein Paradigmenwechsel“, kommentierte ein Kollege, dem ich vom Prius erzählte und der wusste, welches Auto ich bis dahin fuhr. Mit dem Interesse an der Hybridtechnik und der Marke Toyota landet man irgendwann ganz zwangsläufig bei den Lexus-Hybriden – Prius auf höherem Niveau?

      Sicher nicht – Lexus ist eine andere Welt. Wenn man (wie ich) von technischer Innovation, Liebe zum Detail und ständiger Optimierung auf dem Weg zur Perfektion begeistert ist, kann man gar nicht anders – man ist vom Lexus fasziniert. Die Hybrid-Technik ist vom Konzept her („Hybrid Synergy Drive“) in einem LS 600h die gleiche wie in einem Prius, aber der Ansatz ist doch ein anderer:
      Der Prius ist ein „Umweltauto“. Er ist auf niedrigen Verbrauch optimiert, und auch, wenn man kein überzeugter Grüner ist, fährt man ihn einfach mit einem guten Gewissen. Die Hybrid-Technik im Lexus geht – bewusst – von einem anderen Ansatz aus: Der Lexus erlaubt Hoch- und Höchstleistungen mit relativ niedrigem Verbrauch. Dieses „relativ“ ist der Schlüssel: Zwar erreicht ein 299 PS starker Lexus-Hybrid, der RX 450h, in der Schweiz sogar die Einstufung in die Energie-Effizienz-Kategorie A, aber das ist, mindestens bei den Limousinen der GS- und LS-Reihen, nicht das eigentliche Ziel. Die 345 PS Systemleistung bei 7,6 l/100 km eines GS 450h bedeuten, wie Lexus selbst formuliert, „eine sportliche Leistung, die an die Kraft eines V8-Triebwerks erinnert. Und das bei Verbrauchs- und Emissionswerten, die am ehesten mit denen eines Vierzylinders zu vergleichen sind.“

      Wie gesagt: Der Prius war ein extrem brauchbares Auto für alle Gelegenheiten. Trotzdem bewunderte ich schon immer die Autos mit dem markanten geschwungenen L auf dem Kühler, weil sie technische Meisterleistungen darstellen. Aus diesem Grund war die Erweiterung meiner Prius-Website um eine Lexus-Hybrid-Sektion nicht nur logisch, sondern geradezu zwingend.

      Anfang 2013 begegnete der besten Ehefrau von allen und mir dann ein Auto, das schlagartig alle un- und unterbewusst, trotz genereller Zufriedenheit mit dem Prius, immer noch vorhandenen Wünsche nach Luxus und Leistung in Perfektion umsetzte. Jetzt ist es also so weit: Ich beschränke mich nicht mehr darauf, die Fahrzeuge der Marke Lexus zu bewundern, sondern ich geniesse selbst das Fahren in einem Lexus. Wie es dazu kam, habe ich auf meiner Prius-Website erzählt, die weitere Geschichte finden Sie auf dieser Site in der Sektion „Persönliche Lexus-Erlebnisse“.


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Copyright © 2010 – 2013 und verantwortlich für den Inhalt:

Erste Veröffentlichung am 2. Januar 2010, letzte Bearbeitung am 26. März 2013.


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