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Jahresrückblick 2010

Meine Nikons und Nikkore

      Im Jahr 2010 gab es einige Kamera-Neuzugänge bei mir; leider bin ich bisher nicht dazu gekommen, sie Ihnen im Detail vorzustellen. Das wird 2011 nachgeholt!
      Drei Sammlerstücke und zwei Gebrauchskameras fanden den Weg zu mir (ja, ich weiss – ich sammle eigentlich nicht mehr, aber manchmal kann ich nicht widerstehen …):

      Neben einigen schönen alten AI-S-Objektiven (an denen meine F3 und F3P Freude haben) habe ich ein Nikkor erworben, das gute Chancen hat, mein Standard-Alltags-Objektiv zu werden: Das im Herbst neu vorgestellte 24–120/4.0 habe ich sofort gekauft, und es hat mich auch bei schwierigsten Bedingungen voll überzeugt.

 

Foto oder Video?

      Das statische und das bewegte Bild wachsen weiter zusammen. Ich besitze zwar eine Full-HD-Videokamera, aber nachdem diese Videoauflösung heute schon fast standardmässig in digitalen Spiegelreflexkameras der Mittelklasse zur Verfügung steht, wird sie wohl irgendwann überflüssig – wenn nämlich Full HD auch in einer FX-(Vollformat-)Spiegelreflexkamera angeboten wird. Spätestens mit der D4 (und einer zu erwartenden, von ihr abgeleiteten „Prosumer“-Version) sollten wir das bei Nikon sehen – man darf gespannt sein!

 

Berner Fotobörse 2011 an neuem Standort

      Zum Schluss noch ein eher lokales Ereignis, das mich aber sehr direkt betrifft: Mit der 31. Berner Fotobörse im Kursaal endete im November 2010 vorläufig die Geschichte dieser Veranstaltung an diesem Standort. Der Name Berner Fotobörse wie auch die Web-Adresse → www.fotoboersebern.ch bleiben allerdings erhalten, denn die Verlegung von Bern nach Burgdorf ist nur im Jahr 2011 (wegen Umbauarbeiten im Kursaal) notwendig.

      Man muss abwarten, wie sich der Standortwechsel auswirkt – so früh so gut besucht wie im November habe ich die Berner Börse lange nicht erlebt. (Es war allerdings seit Jahren die erste Börse, die ich ohne Einkauf wieder verliess – die Preisvorstellungen mancher Anbieter für mit viel Wohlwollen noch als Zustand „B“ einzuordnende Kameras und Objektive waren schon grenzwertig absurd.) Für uns Stadtberner war der Kursaal ideal: Kurze Wege, Haltestelle des ÖPNV direkt vor der Tür – da konnte ich sogar noch kurz vorbeischauen, wenn ich am Börsensonntag Rufbereitschaft hatte. Burgdorf ist zwar gut erreichbar – rund 10 Minuten mit dem Interregio, gut zwanzig Minuten mit der S-Bahn ab Bern –, aber man hat die Börse halt nicht mehr vor der Haustür. Der erste Termin am neuen Standort, der 27. Februar 2011, kollidiert leider mit der Stuttgarter Fotobörse in Fellbach, was wahrscheinlich bedeuten wird, dass mit der Fotobuchhandlung Lindemanns einer der Börsenmagnete fehlen wird. Viele Fotofreunde bei uns haben die Gelegenheit genutzt, sich von Herrn Götze Literatur direkt mitbringen zu lassen und dann an der Börse abzuholen. Schade, wenn das erst wieder im November 2011 möglich sein wird!

      Wenn ich es zeitlich einrichten kann, werde ich aber auf jeden Fall in Burgdorf dabei sein (was alle Berner Fotofreunde tun sollten). Der neue Börsenstandort wird sicher an dieser Stelle ein Thema im Jahresrückblick 2011 sein. Bei dieser Gelegenheit möchte ich gleich noch zwei Wünsche an die Börsenbesucher loswerden (die generell für alle derartigen Veranstaltungen gelten):
      Es ist kein Fehler, morgens, ehe man sich in dichte Menschenansammlungen begibt, einmal die Dusche (oder mindestens ein Deo) zu benutzen, und auf dem Rücken getragene prall gefüllte (Foto-)Rucksäcke sind bei dem Gedränge an den Tischen schon grenzwertig unsozial. Merci!


Copyright © 2010 und verantwortlich für den Inhalt:

Erste Veröffentlichung am 19. Dezember 2010, letzte Bearbeitung am 19. Dezember 2010.


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