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Nikon – Das Spiegelreflex-System seit 1959

Die Nikon F3-Familie

F3 Katalogbild

      Die F3 ist eine Legende. Für mich ist diese Kamera die vielleicht universellste nicht-Autofokus Fotografier-Maschine, die Nikon je gebaut hat, vielleicht, die überhaupt je gebaut wurde. Als die Produktion Anfang 2001 eingestellt wurde, hatte sie 21 Produktionsjahre erlebt, das heisst, dass sie sogar trotz des Erscheinens der Nachfolgemodelle F4 und F5 weiter gebaut wurde.

      Dabei wurde die F3 bei ihrem Erscheinen nicht unbedingt begeistert begrüsst. Sie hatte schliesslich das Erbe der legendären F2 anzutreten, und dann kam diese Kamera mit so neumodischem Schnickschnack wie einer LCD-Anzeige im Sucher und einer vollelektronischen Steuerung daher. Die Profis waren zunächst skeptisch, sich einer Kamera anzuvertrauen, bei der nun endgültig ohne Batteriestrom „nichts mehr ging“, ein Run auf die noch in den Händlerlagern vorhandenen F2 setzte ein. Dabei hatte Nikon der F3 noch extra für den Fall, dass der elektromagnetisch gesteuerte Auslöser ausfallen sollte, einen mechanischen „Notauslöser“ mitgegeben – eine meines Wissens einmalige Einrichtung (das ist der kleine Hebel rechts (1) unten neben dem Objektiv, den Sie nie brauchen …).

      Als die F3 1980 herauskam, hatte man bei Nikon schon Erfahrungen mit elektronischen Kameras mit der Nikkormat EL, der Nikon EL-2 und der FE gesammelt. Viele hatten damals von Nikon einen Multi-Automaten (Blenden-, Zeit- und Programmautomatik) erwartet. Für eine Profikamera war die Entscheidung für die Zeitautomatik sicher richtig; die von der F2 bekannten Blendensteuerungen gab es nun nicht mehr.

      Was man der F3 auf den ersten Blick nicht ansieht, ist, dass sie eine völlige Neukonstruktion darstellt, oder, wie es einmal jemand formuliert hat, „mit der F2 ausser dem F-Bajonett nichts mehr gemeinsam hat“. In dem vom Star-Designer Giorgetto Giugiaro gestalteten Gehäuse war praktisch Alles neu konstruiert und das Meiste verbessert worden.

      Das grundsolide Gehäuse aus einer Kupfer-Silumin-Legierung beherbergte dank konsequenter Verbesserung der Gesamtkonstruktion wesentlich weniger Einzelteile als bei der F2; hatte eine F2AS noch 1436 Bauteile, waren es bei der F3 nur noch 1165.

      Eine der vom Grundkonzept her wichtigsten Modifikationen gegenüber der F2 war die Unterbringung des Belichtungsmessers im Kameragehäuse statt im Sucher. Die Vorteile: Lichtmessung war nun auch mit Sport- oder Lichtschachtsucher möglich, und die Korrekturen für verschiedene Mattscheiben entfielen. Es gab die bei EL und FE eingeführte Messwertspeicherung nun auch in der Profiklasse, einen eingebauten Okularverschluss (bei der F2 nur mit den Suchern DP-3 und DP-12, also F2SB und F2AS), eine eingebaute Beleuchtung für die LCD-Anzeige, weichere Auslösung durch elektronische Freigabe des Stossdämpfer-gelagerten Spiegels und viele weitere Detailverbesserungen, vom endlich standardisierten Drahtauslöseranschluss bis zu einer neuen Filmführungsrolle.

      Dank des ausschwenkbaren Blendenkupplungshebels ist auch die Verwendung von nicht-AI-Nikkoren an der F3 (mit Arbeitsblendenmessung) möglich – zum Zeitpunkt der F3-Einführung war die AI-Technik schliesslich gerade erst 3 Jahre alt, und natürlich wollte Nikon die Investitionen der Fotografen in ihre Ausrüstung nicht entwerten. (Andere Firmen hatten da bekanntlich weniger Hemmungen, die Objektive ihrer Kunden über Nacht aus Gründen des „Fortschritts“ zu Altglas zu machen – intelligente Ingenieurleistungen können so etwas verhindern.)

      Auch für die Belichtungsmessung in der F3 hatte Nikon sich etwas Neues ausgedacht:

Strahlengang in der F3

      Der Spiegel (1) ist im Zentrum mit einer Perforation versehen, die ca. 8% des einfallenden Lichts durchlässt. Über einen Hilfsspiegel (2), der am Hauptspiegel befestigt ist, gelangt das Licht nach unten auf die Silizium-Fotodiode (3) im Kameraboden.
      Die Lösung, eine Mikro-Perforation statt eines teildurchlässigen Spiegels (2) zu verwenden, bietet verschiedene Vorteile:

  • Alle Farben des Spektrums werden gleichmässig durchgelassen; das Messlicht ist dadurch identisch mit dem Licht, das auf den Film fällt.
  • Das Verhältnis des durchgelassenen zum reflektierten Licht, die Transmissionsrate, ist immer 8%. Bei teilverspiegelten Spiegeln kann dieser Wert variieren.
  • Polarisationsfilter können problemlos verwendet werden.

      Dieses System erlaubte, die Mittenbetonung der Messung erstmals von 60:40 auf 80:20 zu steigern. Ein durchaus erwünschter Nebeneffekt: Die F3 wird dadurch unempfindlicher gegen Fremdlichteinfall.
      (Abb. aus „Nikon F3 Verkaufsführer“, © Nikon 1980)

      Standardmässig wurde die F3 mit dem Prismensucher DE-2 ausgestattet. 1982 erschien die F3 HP. Ähnlich wie bei den F2-Typen liegt der Unterschied zur „normalen“ F3 hier im serienmässigen Sucher: Die F3 HP besitzt den high-eyepoint-Sucher DE-3, im deutschen Nikon-Katalog etwas unelegant als „Brillenträgerprisma“ bezeichnet. Der Vorteil des DE-3 (durch den die Kamera 45 g schwerer wird): Während der DE-2, wie die meisten Sucher, für einen Abstand von ca. 17 mm zwischen Augenlinse und Sucherokular eingerichtet ist, erlaubt der DE-3 auch bei einem Abstand von 25 mm noch einen Überblick über das gesamte Sucherbild einschliesslich der eingeblendeten Messdaten (3). Der dadurch erzielte Komfortgewinn machte den HP-Sucher schnell auch bei Nicht-Brillenträgern populär. Nikon hat den high-eyepoint-Sucher dann auch konsequenterweise bei den Nachfolgemodellen zum Standard gemacht.

      Im Verkaufskatalog F3: Fragen und Antworten aus dem Jahr 1980, dem Erscheinungsjahr der F3, findet sich die Frage, ob es die F3 in Chrom-Finish oder einer Titanium-Ausführung geben werde. Nikons Antwort damals: „Nikon hat derzeit nicht geplant, die F3 in den beiden gefragten Ausführungen herzustellen.“

F3/T-Katalog: „Ein unverwüstlicher Profi wird noch härter“

      „Derzeit“ hielt allerdings nicht lange vor: Bereits 1982 erschien die Titan-Version F3 Ti. (Dies ist die Bezeichnung im deutschen Nikon-Verkaufskatalog, auf dem Kameragehäuse steht F3/T.) Diese Kamera wurde immer nur mit einer Titan-Version des high-eyepoint-Suchers, dem DE-4, ausgeliefert. Aus Titan bestehen bei der F3 Ti ausser dem Suchergehäuse Deck- und Bodenplatten sowie die Rückwand; die gedruckte Schaltung ist speziell versiegelt. Die anfänglich helle F3 Ti („Champagner-Version“, s. Abb. unten) wurde auf Kundenwunsch 1984 durch eine schwarze Version abgelöst, die bis zum Produktionsende lieferbar blieb. (Preislich lag die F3 Ti sehr nahe bei einer F5.)
      (Abbildungen aus F3/T-Katalog, © Nikon 1983)

F3/T

      Neben diesen zwischen 1980 und 1984 erschienenen Mitgliedern der F3-Familie, F3/F3 HP und F3 Ti, sind auch die Varianten der F3 interessant, die in rund zwanzig Jahren sonst noch, z.T. nur für sehr kurze Zeit, erhältlich waren.

      Im Jahre 1983 erschien ohne grosse Ankündigung in der Öffentlichkeit, eigentlich sogar eher im Geheimen, eine echte „Profi“-Version, die F3P. Nach Anregungen der japanischen Presseagentur Kyodo wurde damit eine F3 speziell für den harten Alltagseinsatz geschaffen, bei der auf jeglichen „Luxus“ verzichtet wurde. Das „P“ im Namen stand übrigens für Press, da Pressefotografen die eigentliche Zielgruppe dieser Kamera waren. Die Kamera konnte nur von Mitgliedern des NPS, des Nikon Professional Service, über einen autorisierten Händler bestellt werden und kam, wenigstens in der Schweiz und in Deutschland, nie in den öffentlichen Verkauf. Sie ist daher weder in einer Preisliste noch im offiziellen Verkaufsprogramm aufgeführt, Kataloge zu diesem Modell gibt es nicht.

      Als für den professionellen Einsatz nicht erforderlich und damit entbehrlich galten folgende Einrichtungen, die bei diesem Modell wegfielen: Der Mehrfachbelichtungshebel, der Selbstauslöser, der Rückwandentriegelungshebel, der Okularverschluss und der Drahtauslöseranschluss. Die mit der EM eingeführte feste Belichtungszeit von 1/80 Sekunde vor dem Stand des Bildzählers auf „1“ entfiel ebenfalls. Dafür gab es nur in der F3P ein rundes Bildzählwerkfenster mit leichter Vergrösserung der Anzeige (diese ist übrigens weiss auf schwarz statt blau auf schwarz), eine zusätzliche Filmandruckrolle und verbesserte Gummidichtungen; als Regenschutz kamen teilweise die von der Nikonos bekannten O-Ringe zum Einsatz. Verschlusszeitenrad und Auslöser waren höher gelegt, um die Bedienung mit Handschuhen zu verbessern, der Auslöser ist gleichfalls abgedichtet und der Einschalthebel besser handhabbar als bei der Serien-F3. Die F3P kam mit ihrem eigenen speziellen Titan-Sucher, einem modifizierten DE-4. Er hat (endlich!?) einen ISO-Zubehörschuh auf dem Prisma. Dieser Sucher funktioniert nur an der F3P, die aber auch jeden anderen F3-Sucher aufnehmen kann. Serienmässig erhielt die „P“ noch die Stop-Rückwand MF-6B, bei der die Filmzunge (bei Motorbetrieb mit MD-4) ausserhalb der Filmpatrone bleibt.

      1983 war aber auch das Jahr, in dem man eine ganz andere F3 kaufen konnte, deren Vorstellung 1982 sich ganz und gar nicht im Geheimen abgespielt hatte:

Nikon-Katalog Photokina 1982 – F3AF
(Abbildung aus Nikon-Katalog zur Photokina 1982, © Nikon 1982)

      Mit der F3AF stellte Nikon auf der Photokina 1982 die erste Autofokus-Kamera vor. (Für Historiker: Das erste Nikon-Autofokus-Objektiv ist wesentlich älter. Auf der Camera Show in Chicago präsentierte Nikon bereits 1971 das AF-Nikkor 80/4.5.) Die F3AF ist eine F3 mit dem speziellen AF-Sucher DX-1. Der DX-1 verfügt über eine eingebaute Einstellscheibe, so dass für die Verwendung einer F3AF als reguläre F3 nicht nur der Sucher getauscht, sondern auch eine Einstellscheibe eingesetzt werden muss.

      Die Autofokus-Technik der F3 war eigentlich sehr gut, konnte sich aber nie durchsetzen: Durch Strahlenteilung und Vergleich von zwei Halbbildern kam der Autofokus innerhalb von 0.5 Millisekunden (!) zur Schärfeerkennung und meldete dann die erforderliche Einstellbewegung an das Objektiv. Die Einstellmotoren waren in den Objektiven eingebaut (eine Technik, die Nikon bei der ersten Grossserien-Autofokus-Kamera, der F-501, wieder verliess; wir sehen sie erst in den AF-I- und AF-S-Objektiven wieder), und so kamen mit der F3AF auch die zwei AF-Objektive AF 80/2.8 und AF 200/3.5 ED-IF auf den Markt – sie blieben die einzigen für die F3AF geeigneten AF-Objektive. Heutige AF-Objektive sind für die F3AF nicht geeignet.

      Da ein aus nur zwei Objektiven bestehendes „System“ kaum professionellen Ansprüchen genügt, brachte Nikon noch eine recht pfiffige Zusatzlösung heraus, mit der fünfzehn weitere Nikon-Objektive AF-tauglich wurden: den AF-Telekonverter TC-16. Die automatische Scharfstellung übernahm ein kleiner Motor im TC-16 (4). Nicht zuletzt kann der DX-1 (an jeder F3, F3 HP oder F3 Ti) auch als automatische Einstellhilfe verwendet werden, wenn nach wie vor von Hand fokussiert werden soll – diese Einrichtung kennt man von späteren Modellen als „elektronische Fokussierhilfe“.

      Das System war vielleicht seiner Zeit voraus, vor Allem unterblieb der konsequente Ausbau; retrospektiv kann man das Ganze vielleicht als Aktion von Nikon zum Testen des AF-Marktes sehen. Die F3AF und die beiden AF-Objektive waren nur von 1983 bis 1986 im Programm.

      Im Jahr 1994 erschien nur auf dem japanischen Markt die bereits im Oktober 1993 angekündigte F3 Limited. Die Modifikationen im Vergleich zur Serien-F3-HP sind fast die gleichen wie bei der F3P (höheres Verschlusszeitenrad, Mittenkontakt auf dem titanbeschichteten Sucher; das runde Bildzählwerkfenster der F3P fehlt allerdings), und die gleichen Einrichtungen wie bei der F3P sind weggelassen worden. Die Kamera trägt die Inschrift „F3Limited“ auf dem Gehäuse.

      Im 17. Baujahr der F3, 1996, erschien in limitierter Auflage noch eine Spezialversion, die F3H. Da sie gleichfalls nur den Mitgliedern des Nikon Professional Service vorbehalten war, gibt es, wie bei der F3P, keine speziellen Kataloge für dieses Modell; die F3H ist auch nicht im Verkaufskatalog aufgeführt. Die einzige mir bekannte öffentliche Vorstellung dieses Modells war eine kurze Notiz im Nikon Flash.

      Die F3H ist die schnellste High-Speed-Kamera, die Nikon je gebaut hat, und meines Wissens ist sie in der Geschwindigkeit nur von der im Februar 1984 als „Limited Edition“ vorgestellten → Canon F-1 High-Speed knapp übertroffen worden.

      Waren die 10 Bilder pro Sekunde der F2H im Jahre 1980 schon schnell, stellte die F3H mit 13 (!) Bildern pro Sekunde einen Rekord auf. (Die erwähnte Canon schaffte 14 Bilder pro Sekunde, ist allerdings wesentlich voluminöser und war mit $ 13'700,– drei Mal so teuer.) Diese enorme Geschwindigkeit erfordert, wie bei der F2H, einen feststehenden Spiegel; ermöglicht wird sie durch eine Spezialversion des bekannten F3-Motors MD-4, den MD-4H, in Kombination mit dem NiCd-Akku MN-2. Der Preis von knapp Fr. 7'000,– für die F3H mit dem MD-4H dürfte dazu beigetragen haben, ihren Einsatz auf Profis im Gebiet der Sport- und Action-Fotografie zu beschränken.

      Ich hatte Gelegenheit, eine F3H bei Nikon selbst einmal im „Trockenlauf“, also ohne Film, auszuprobieren – ein beeindruckendes Erlebnis! Der Motor hämmert in einer Art und Weise los, dass man eher glaubt, eine Nähmaschine vor sich zu haben. Da bei Maximalgeschwindigkeit ein 36er-Film in weniger als 3 Sekunden (!) durchgezogen wird, besitzt der MD-4H einen bei keinem anderen Nikon-Motor vorkommenden Schalter: Man kann die Anzahl der Bilder bei einem Druck auf den Auslöser auf 6 begrenzen, das heisst, die Kamera arbeitet eine knappe halbe Sekunde lang!

      Einen herkömmlichen Blendenmitnehmer sucht man bei der F3H vergebens; die Kamera arbeitet durchgängig mit Arbeitsblende. Entsprechend ist hier auch die Funktion der „Abblendtaste“ umgekehrt: Sie arbeitet als „Aufblendtaste“, das heisst, dass bei Druck auf diese Taste die Blende maximal geöffnet wird und in dieser Einstellung dann mit hellem Sucherbild fokussiert werden kann.

      Von der F3H wurden insgesamt 500 Stück gebaut; hier in der Schweiz hat sie acht Abnehmer im Profi-Lager gefunden. Abgesehen vom limitierenden Preis ist natürlich auch der Anwendungsbereich begrenzt: Wer braucht wann wirklich einmal 13 Bilder pro Sekunde?

F3NASA

      Eher anekdotisch und der Vollständigkeit halber erwähne ich noch, dass Nikon für die NASA Sondermodelle der F3 (F3NASA) zum Einsatz in den Space Shuttles Challenger und Columbia gebaut hat – die Chance, dass Sie eine solche Kamera je zu Gesicht bekommen oder gar in Ihre Sammlung aufnehmen können, halte ich nicht für sehr hoch. Auch bei diesen Versionen wurden sehr spezielle „Profi“-Anforderungen umgesetzt: Blitzschuh, grösserer Hebel für die Spiegelarretierung, modifizierter Motor MD-4 und höher gebautes Verschlusszeitenrad. Die F3NASA gab es auch mit der Rückwand für 250 Aufnahmen (s. Abb.).
      (Abbildung aus F3/T-Katalog, © Nikon 1983)


Fussnoten:

  1. Für mich ist die rechte Seite einer Kamera immer diejenige, an der auch die rechte Hand des Fotografen liegt. In der Literatur findet man gelegentlich die Angaben „rechts“ und „links“ mit dem Vermerk „beim Blick von vorne auf die Kamera“. Ich halte das für keine sehr glückliche Formulierung; mein Auto hat schliesslich auch das Lenkrad (in Fahrtrichtung, analog zur Blickrichtung bei der Kamera) links, egal, ob ich von vorn oder von hinten darauf schaue …
  2. In diesem Punkt steht übrigens in Petersons ausgezeichnetem „Nikon Handbuch“ eine falsche Angabe: Auf Seite 29 heisst es dort „Der Lichtstrahl wandert durch eine teilverspiegelte Fläche im Schwingspiegel …“. Neu an der F3 war ja gerade die Perforation statt einer Teilverspiegelung!
  3. Der HP-Sucher hat einen grösseren Okulareinblick als der Standardsucher DE-2. Man kann an einem DE-2 auch die Einschraubokulare der F, F2, Nikkorex F und Nikkormat verwenden, an einem high-eyepoint-Sucher dagegen nicht mehr! Dafür sind die Sucherokulare der high-eyepoint-Sucher der F3 HP, der F4 und der F5 austauschbar.
  4. Die beiden speziell für die F3AF entwickelten AF-Objektive und der TC-16 können auch an der F4 verwendet werden, sind jedoch an der F5 und F6 nicht mehr einsetzbar.

Literatur:


Copyright © 1999–2008 und verantwortlich für den Inhalt:

Erste Veröffentlichung am 27. März 1999, letzte Bearbeitung am 24. März 2008.


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